Eine Uhrzeit, die gilt
Im Hafen die des Hafens, im Hotel die des Hotels, auf See die an Bord – überall steht nur die Uhrzeit, die gilt. Kein Ratespiel, keine Kopfrechnung. Geht dein Telefon anders, sagt es ein Satz auf dem Startbildschirm.
Cruvela ist kein Katalog von Funktionen, sondern eine Antwort auf die Fragen, die unterwegs wirklich auftauchen. Hier stehen sie alle, mit dem Warum dahinter.
An Bord gilt die Zeit, die der Kapitän stellt. Im Hafen ist sie die Zeit des Hafens – das Schiff stellt seine Uhr in der Nacht davor um. Die Zeit deines Telefons ist sie deshalb noch lange nicht: Im Flugmodus, und der ist auf See die Regel, zeigt es bis zum letzten Tag die Uhr von zu Hause. Auf einer Transatlantik wird die Bordzeit bis zu siebenmal umgestellt, gern nachts, gern in halben Stunden.
Wer nach der falschen Uhr plant, steht am Steg – deshalb wird in Cruvela jeder Zeitpunkt als absoluter Augenblick gespeichert, zusammen mit der Angabe, in welchem Bezug er eingegeben wurde. Geraten wird nie.
Im Hafen die des Hafens, im Hotel die des Hotels, auf See die an Bord – überall steht nur die Uhrzeit, die gilt. Kein Ratespiel, keine Kopfrechnung. Geht dein Telefon anders, sagt es ein Satz auf dem Startbildschirm.
Am Vorabend steht da, dass die Uhr vorgestellt wird – für die ganze Reisegruppe. Was schon eingetragen ist, behält seine Uhrzeit.
Die Uhr stellt Cruvela aus deiner Route selbst. Nur am Abend vor einer Nacht auf See fragt die App, ob umgestellt wird – ein Tipp, auch vom Sperrbildschirm.
Die Angst, die jeden Landgang begleitet: Das Schiff legt ab, und du stehst am Kai. Cruvela nimmt sie ernst.
Auf dem Startbildschirm, als Live-Aktivität auf dem Sperrbildschirm und als Widget. Immer nach der Uhr an Bord – der einzigen, nach der das Schiff ablegt.
Wo ausgebootet wird, dauert der Rückweg länger. Cruvela weiß das und plant es ein.
Trägst du einen Ausflug ein, der zu spät endet, sagt Cruvela das beim Sichern – nicht am Nachmittag, wenn es zu spät ist.
Auf dem Landgang rechnet Cruvela laufend, wie lange du zum Schiff brauchst – „braucht noch 25 Minuten" steht am Treffpunkt dabei. Schmilzt der Puffer, sagt sie es, solange noch Zeit ist.
Fünf weitere Bildschirme, direkt aus der laufenden App abgezogen – dieselbe Beispielreise wie auf der Startseite, „Kanaren im Spätsommer“, heute Hafentag Funchal. Hell oder Dunkel, je nachdem, wie du gerade liest.
Eine Kreuzfahrt kommt als Papierstapel: Buchungsbestätigung, Reiseplan, Flugtickets, Hotelbestätigung, Ausflugsbelege. Alles abzutippen dauert einen Abend.
Cruvela liest sie. Aus dem Fließtextblock einer Reisebestätigung wird die vollständige Route mit Häfen, Seetagen und Daten – und damit die Grundlage für alles Weitere.
PDF, Foto, Bildschirmfoto, Dokumentenscanner, Wallet-Pass, Kalenderdatei – oder einfach über das Teilen-Menü aus einer anderen App.
Vor der Auswertung siehst du, was hereingekommen ist, und wirfst weg, was nicht gebraucht wird. Bei mehrseitigen Unterlagen schlägt Cruvela vor, welche Seiten zählen.
Alles Erkannte landet als Vorschlag im Eingang – mit der Zeile, aus der es stammt. Du prüfst, änderst und übernimmst.
Steht der Hafen fest, ergänzt Cruvela Land, Zeitzone und Koordinaten – sichtbar als ergänzt, jederzeit änderbar.
Fremde Sprache, schlechte Kopie, unbekannte Reederei? Findet Cruvela auf dem Gerät nichts, lässt es auf Wunsch Claude oder ChatGPT noch einmal lesen – mit eigenem Schlüssel oder eigenem Dienst, auf eigene Rechnung, nur nach deinem Ja vor jeder Übertragung. Wie das geht, steht hier.
Die Küstenlinien der Erde liegen in der App. Deine Route ist im Flugmodus sichtbar, mitten auf dem Ozean.
Eine Kreuzfahrt fährt nicht quer über Land. Cruvela schlägt den Seeweg vor – und was nicht stimmt, ziehst du mit dem Finger zurecht. Auch aus Elbe, Hudson und Fjord heraus: Die Fahrwasser sind eingetragen, der Vorschlag findet aufs offene Meer.
Jede Etappe sieht aus, wie sie zurückgelegt wird: Flüge gestrichelt, Seewege durchgezogen, Fahrten über Land in eigener Farbe.
Vom Hamburger Rathaus bis nach Steinwerder sind es Kilometer. Cruvela kennt die Terminals der großen Häfen; Route und Entfernungen beginnen am Kai, nicht am Ortsmittelpunkt. Und wer einen neuen findet, kann ihn melden – für alle anderen.
Ein Seetag hat keinen Ort zum Eintragen. Cruvela rechnet aus dem Seeweg, wo das Schiff mittags gewesen sein dürfte – gestrichelt gezeichnet, weil es eine Rechnung ist und keine Messung.
Wähle, welche Stationen die Karte zeigt – „Nur Schiff" nimmt Flug und Anreise heraus. Termine mit Ort stehen als Marken; ein Tipp zeigt den Termin. Der Treffpunkt steht als Fahne auf dem Hafenplan, mit Entfernung und Richtung.
Der Liegeplatz wird gemerkt, wenn du von Bord gehst. „Zurück zum Schiff" zeigt dir danach die Richtung – ohne Netz.
Eine Gruppe an Bord hat drei wiederkehrende Fragen: Wo seid ihr? Wann treffen wir uns? Wie erreiche ich euch? Auf einem Schiff ohne bezahltes WLAN sind alle drei erstaunlich schwer zu beantworten.
Eine Meldung mit einem Tipp – „Am Pool", „An Land, zurück um vier". Ein blauer Punkt auf Deck 9 sagt weniger als ein Satz.
An Land, wo es darauf ankommt, kann jeder seinen Standort freigeben – für zwei, vier oder acht Stunden, je Landgang oder einmal für alle Hafentage der Reise. Auf See nie. Die Freigabe endet von selbst, spätestens mit „Zurück an Bord“, und beenden geht jederzeit mit einem Tipp. Auf der Karte der Gruppe steht jeder mit dem Alter seiner Lage – auch ohne Netz.
Wohin in Bergen, wann Abendessen, welcher Ausflug? Frage stellen, Antworten vorgeben, alle stimmen ab – auch die, die zu Hause geblieben sind. Jeder darf fragen, nicht nur der Organisator.
„Um 14 Uhr am Brunnen" – mit Zeit, Ort und der Frage, wer mitkommt. Jeder sagt für sich zu oder ab, und jeder darf einen Treffpunkt vorschlagen.
Alle an einer Stelle, mit Farbe, Kabinennummer und Mobilnummer – und was jeder gerade macht: die letzte Meldung, ob er seinen Standort mit dir teilt, ob er schon abgestimmt hat. Die Mobilnummer ist antippbar; die Kabinennummer zum Kopieren, weil man vom Handy aus kein Kabinentelefon anruft. Darunter die Nummern an Bord.
Nachrichten der ganzen Gruppe, offline geschrieben und abgeglichen, sobald wieder Netz da ist. Reisekasse und Packliste sind für alle da – der Beleg bleibt bei dir. Fotos gebt ihr euch mit einer Übergabe, von Telefon zu Telefon.
Ein Link für die ganze Reisegruppe: Cruvela schreibt die Einladung fertig, du verschickst sie. Wer sie antippt, ist dabei. Ohne Adressbuch, ohne Anmeldung – und ohne dass die anderen etwas kaufen müssen. Den Link kannst du jederzeit wieder schließen; drei Tage nach der Reise schließt Cruvela ihn von selbst, sobald dein iPhone danach wieder Netz hat.
Am Hafentag zählt Cruvela: „5 von 8 an Bord" – im Board, auf dem Sperrbildschirm, im Widget, bei Siri. Die Reiseleitung sieht, wer noch fehlt. Zurückmelden ist ein Tipp, auch aus dem Kontrollzentrum; ab iOS 26 klingelt auf Wunsch ein Wecker, der auch bei Stumm durchkommt.
„Treffen 18:00 im Atrium": Eine Durchsage meldet sich auf jedem Gerät der Gruppe als Mitteilung – auch bei geschlossener App – und steht oben im Chat, bis die Reiseleitung sie löst. Sie sieht, bei wie vielen sie angekommen ist.
Familie Müller, Bus 2, Tisch 14: Kreise mit Farbe und Mitgliedern; ein Treffpunkt gilt für einen Kreis. Kinder ohne eigenes iPhone stehen mit ihrer Aufsicht in der Gruppe – ohne Alter, ohne Geburtstag.
Statt des Links für alle eine Einladung nur für Marlena (ab iOS 18): Wer sie einlöst, steht als Marlena in der Gruppe. Zurücknehmen trifft nur sie. Wer einen alten Link hat, aber nicht eingeladen ist, kann ab iOS 26 anklopfen – die Reiseleitung entscheidet.
Stationen und Zeiten pflegt die Reiseleitung – an einer All-Aboard-Zeit sollen nicht fünf Leute gleichzeitig drehen. Fällt trotzdem etwas auf, geht ein Hinweis an die Reiseleitung. Und die Arbeit lässt sich teilen: eine zweite Person zur Reiseleitung machen ist ein Tipp.
Dafür braucht es einmal kurz Netz. Zwei Telefone können ohne Verbindung nichts voneinander wissen. Aber es genügt ein Moment: Übertragen wird nur, was sich geändert hat – wenige Kilobyte Text. Ein paar Sekunden Hafen-WLAN reichen, und die ganze Gruppe ist auf demselben Stand. Bis dahin arbeitet jeder offline weiter, und nichts geht verloren. Fotos gehen diesen Weg nicht – die gibst du mit einer Übergabe weiter.
Und mitfahren kostet nichts extra. Pro zahlt der, der die Reise anlegt und hinausgibt – einmal, für die ganze Gruppe. Wer dazugeholt wird, ist mit der Grundversion vollwertig dabei, bei beliebig vielen Reisen.
Eine Reise entsteht auf einem Gerät – und soll auf ein zweites. Der übliche Weg ist die Einladung über das Netz. Aber an Bord, wo das Netz fehlt oder 12 € die Stunde kostet, braucht es einen Weg, der ohne auskommt.
Zwei iPhones im selben Raum finden sich direkt – ohne Internet, ohne Router. Beide zeigen dieselbe vierstellige Zahl; erst wenn beide Ja sagen, fließt die Reise. Verschlüsselt, in Sekunden.
Die ganze Reise als eine Datei – per AirDrop, Mail oder Dateien-App. Stationen, Termine, Kasse; Fotos auf Wunsch dazu. Die Datei ist verschlossen: Sie geht nur mit einem Code auf, den du dem Empfänger sagst. Der sieht erst eine Vorschau, dann entscheidet er.
Ist die Reise geteilt, steckt die Einladung im Paket. Der Empfänger ist sofort vollständig dabei – und sobald sein Gerät wieder Netz hat, hängt es sich still an den laufenden Abgleich.
Hat das andere Gerät die Reise schon, wird nichts überschrieben: Cruvela bietet das Zusammenführen an, Neueres gewinnt – und heikle Felder wie die All-Aboard-Zeit werden dir vorgelegt.
Empfangen ist Mitfahren und kostet nichts. Hinausgeben gehört zu Pro – einmal je Reise, für die ganze Gruppe.
Taxi, Speisekarte, Apotheke – die Sprachhilfe zeigt den Satz groß, zum Hinhalten, und liest ihn vor. 39 Sätze in 25 Sprachen sind geprüft und an Bord.
Für Häfen, deren Sprache nicht mitgeliefert ist, übersetzt dein iPhone die Sätze (ab iOS 18) – einmal mit Netz, danach ohne. Eigene Sätze übersetzt es beim Eintragen, einen Termin zeigst du dem Fahrer übersetzt. Nichts verlässt das Gerät.
Auf „Heute" fasst dein iPhone den Reisetag in fünf Sätzen zusammen – Station, Zeiten, Termine, Treffpunkte, Abstimmungen. Nur auf dem Gerät, nur auf Tipp, nur mit Apple Intelligence. Die Reiseleitung macht daraus eine Durchsage.
Cruvela kann viel, und jede Funktion hat einen Knopf. Für den, der die Reise plant, ist das richtig. Für den, der mitfährt, ist es zu viel – er hat auf einer Kreuzfahrt fünf Fragen und nicht achtzehn.
Deshalb fragt Cruvela beim ersten Start nicht nach dem Alter, sondern nach der Aufgabe: Ich plane sie oder Ich reise mit. Umschalten geht jederzeit, in beide Richtungen, und auf jedem Gerät einzeln.
Grün heißt: du hast Zeit. Gelb: noch eine Stunde. Rot: mach dich auf den Weg. Mit der Uhrzeit daneben, lesbar auf Armlänge – auch ohne Brille. Am Seetag steht da ruhig: heute musst du auf nichts achten.
Heute · Wo bin ich · Die Gruppe · Ausgabe eintragen. Jedes mit Symbol und Wort, jedes führt an genau eine Stelle. Kein Reiter, kein Menü, nie mehr als eine Ebene tief.
Der einzige Bereich, an dem nichts fehlt: Standorte, Zusagen, Abstimmungen anlegen, Chat, die Nummern. Weil das der Grund ist, warum die App auf dem Telefon liegt.
Kein Wischen zum Löschen, kein langes Drücken, kein Ziehen. Alles, was geht, steht als Knopf da. Und nach jeder Handlung steht zwei Sekunden lang „Gespeichert." – kein Aufblitzen.
Normal · Groß · Sehr groß, direkt auf dem ersten Bildschirm. iOS kann das auch, aber die Einstellung liegt vier Ebenen tief, und die meisten haben sie nie gefunden. Wer sie dort schon groß gestellt hat, bekommt hier nicht plötzlich klein.
Unten auf dem Startbildschirm: „Alles anzeigen". Nicht in den Einstellungen, nicht hinter einem Zahnrad – wer hier versehentlich landet, soll nicht denken, die App habe seine Reise verloren.
Die Tochter zu Hause, der Schwager mit Android, die Eltern, die zwar mitfahren, aber keine App wollen. Aus jeder Reise wird auf Knopfdruck eine Seite im Netz – ohne dass jemand etwas installiert.
Ein Link zum Weitergeben. Route, Stationen, Zeiten, Tagesprogramm und Karte – zum Mitlesen, ohne Anmeldung, in jedem Browser.
Für die, die dabei sind, aber ohne iPhone: eigener Zugang mit Kennwort, den Reiseplan mitlesen, abstimmen und an Land den eigenen Standort teilen. Was dort passiert, kommt in der App an, als käme es von einem Telefon.
Was die Seiten zeigen, verlässt das Gerät in einem verschlossenen Umschlag und wird erst im Browser des Empfängers wieder lesbar. Der Server, auf dem es liegt, kann den Inhalt nicht lesen.
Keine Fotos, keine Dokumente, keine Kassenbelege – dieselbe Positivliste wie beim Reisetagebuch. Was nicht hinausgeht, muss auch nicht geschützt werden.
Am letzten Abend aus der Reise ein Dokument machen: Stationen, Zeiten, Orte, Tagesprogramm. Zum Aufheben, Ausdrucken und Weitergeben.
Wer wem was schuldet, als eigenes PDF – weil das andere Leute brauchen als das Reisetagebuch, und weil niemand seine Abrechnung im Erinnerungsstück haben will.
Vier Personen, drei Wochen, fünf Währungen und jeden Abend jemand, der auslegt. Am Ende weiß niemand mehr, wer was bezahlt hat.
Summe, Währung, Datum und Händler werden auf dem Gerät gelesen und als Vorschlag eingetragen. Der Beleg bleibt an der Ausgabe – zum Nachsehen.
Ausgaben dürfen in jeder Währung anfallen. Cruvela rechnet mit dem Kurs des Tages und rechnet in Ganzzahlen – eine Kasse, die mit Kommazahlen rechnet, geht nach hundert Buchungen um Cents daneben.
Nicht jeder trägt alles. Wer nicht mitgegessen hat, zahlt nicht mit – und der Restcent wird verteilt, damit die Summe stimmt.
Was über die Bordkarte läuft, wird getrennt geführt. Die Reederei schickt dafür eine eigene Rechnung.
Auch hier gilt: Eintragen und rechnen geht offline. Damit die anderen deine Ausgaben sehen, braucht es einmal kurz eine Verbindung – ein paar Sekunden genügen.
Zu Seekrankheit gibt es Dutzende Ratgeber und keine Vorhersage. Wer wissen will, ob die Biskaya diesmal ruhig ist, findet – nichts. Cruvela holt die Wellenvorhersage entlang deiner Route und schreibt sie an jede Nacht und jeden Seetag: „Nacht auf Dienstag: unruhig, Welle von der Seite."
Seegang und das gemessene Wetter gehören zu Pro. Hinter beiden steht ein Rechner, der täglich die Modelle abholt – anders als Tresor oder Reisekasse, die nur auf dem Telefon arbeiten. Was das typische Wetter eines Hafens im Dezember ist, liegt dagegen fertig in der App und kostet nichts.
Einzurichten ist nichts. Cruvela bringt ihre Dienste mit – es gibt keine Adresse und keinen Schlüssel, die irgendwo einzutragen wären.
Eine Welle von vorn hebt und senkt; eine von der Seite rollt – und Rollen ist das, was Menschen umwirft. Cruvela kennt deinen Kurs und sagt die Lage der Welle zum Schiff.
Der Abruf läuft, wenn Netz da ist, und legt die Vorhersage für die ganze Route ab. An Bord steht sie ohne Netz da – mit dem Stand dabei und einer ehrlichen Angabe, wie belastbar sie noch ist.
Aus dem Wellenmodell der US-Wetterbehörde NOAA – gemeinfreie Daten, die wir über einen eigenen Rechner holen. Sie gehören uns nicht: Wird die Quelle eingestellt, entfällt die Vorschau. Der Reiseplan bleibt davon unberührt. Woran Cruvela hängt.
Ruhig und ohne erhobenen Zeigefinger: mittschiffs bewegt sich weniger, den Horizont ansehen, frische Luft, leicht essen. Keine Medikamentennamen, keine Dosierungen – wo es um mehr geht, steht ein Satz zum Bordarzt.
Reisepass, Versicherungsschein, Impfnachweis – verschlüsselt auf dem Gerät, mit Face ID. Die Notfallkarte mit Blutgruppe, Unverträglichkeiten und Notfallkontakt bleibt bewusst frei zugänglich: Im Ernstfall liest sie jemand anderes.
Bilder werden anhand ihrer Aufnahmezeit dem richtigen Hafentag zugeordnet – ohne dass jemand sortiert. Lieber ohne Zuordnung als in der falschen Stadt.
Vorlagen, die zur Reisedauer und zum Ziel passen, mit Fortschritt und Gruppenaufteilung.
Die wichtigsten Sätze in der Sprache des nächsten Hafens, offline – auch die Notfallsätze, und die stehen vorn.
Der Reiseplan als Kalenderdatei, mit der richtigen Zone je Termin. Für alle, die ihre Termine lieber im eigenen Kalender haben.
Zu jeder Station auf Wunsch ein kurzer Steckbrief aus öffentlichen, frei lizenzierten Quellen: Einwohner, Sprache, Währung, ein paar Sätze zur Stadt. Nur wenn du tippst, und die Quelle steht dabei.
„Um 15 Uhr beim Friseur" – jeder trägt seine eigenen Termine ein, mit seiner Farbe im Tagesprogramm. Wer etwas für sich behalten will, legt beim Anlegen einen Schalter um; dann geht es gar nicht erst hinaus.
VoiceOver auf jedem Bildschirm, dynamische Schrift bis zur größten Stufe, Schriftgröße zusätzlich in der App selbst, geprüfte Kontraste in Hell und Dunkel. Farbe ist nirgends der einzige Träger einer Information.
Die Grundversion kostet nichts. Mitfahren immer.
Kartenbilder kommen von Apple, der Abgleich in der Reisegruppe über iCloud, Wetter und Wellenvorhersage von der US-Wetterbehörde NOAA, Kurse und Ortsangaben aus öffentlichen Quellen. Jeder dieser Anbieter darf seinen Dienst ändern oder einstellen – ohne uns zu fragen. Eine dauerhafte Verfügbarkeit können wir dafür nicht zusagen.
Deshalb ist in Cruvela nichts davon Grundlage, sondern Zugabe: Plan, Zeiten, Kasse, Packliste, Fotos und Tagebuch liegen auf dem Gerät und arbeiten ohne all das weiter. Welcher Dienst wofür steht und was ohne ihn bleibt, steht auf einer eigenen Seite: Woran Cruvela hängt.