Die Schauseite
Ein Link, den du weitergibst. Route, Stationen, Zeiten, das Tagesprogramm und die Karte – zum Mitlesen für alle, die wissen wollen, wo ihr gerade seid. Ohne Anmeldung, in jedem Browser, auch auf einem alten Tablet.
Cruvela liest deine Buchungsbestätigung ein und macht daraus einen vollständigen Reiseplan – mit Bordzeit, All-Aboard-Warnung, Reisekasse und allem, was eine Reisegruppe braucht. Auf dem Gerät. Ohne Konto. Unabhängig von der Reederei. Und in zwei Ansichten: eine zum Planen, eine zum Mitreisen.
Kein Konto. Keine Werbung. Keine Verfolgung. Deine Reise bleibt auf deinem Telefon.
Die anderen zeigen an.
Cruvela rechnet.
Wann du losgehen musst. Wie spät es wirklich ist. Wer wem was schuldet. Wie die Nacht wird. Das sind die Fragen an Bord – und keine davon beantwortet eine Liste.
Jede Reederei hat eine App. Alle können ungefähr dasselbe – und alle haben dieselben drei Eigenschaften: Sie gelten für eine Reederei. Sie brauchen das Schiffsnetz. Und am Steg hören sie auf.
Das ist kein Versäumnis, sondern zwangsläufig: Reservierungen, Buchungen und Bordkonto sind ihr Zweck, und der braucht einen Server. Offline zu funktionieren wäre für sie ein Verlust. Cruvela geht den umgekehrten Weg.
Probier es aus: der Nachmittag im Hafen
Noch 2 Stunden bis „Zurück an Bord“ – du hast Zeit.
An Bord gilt die Zeit, die der Kapitän stellt. Im Hafen ist sie die Zeit des Hafens – umgestellt wird in der Nacht davor. Die Zeit deines Telefons ist sie deshalb noch lange nicht: Im Flugmodus, und der ist auf See die Regel, zeigt es bis zum letzten Tag die Uhr von zu Hause. Auf einer Transatlantik wird die Bordzeit bis zu siebenmal umgestellt – gern nachts, gern in halben Stunden.
Eine Kreuzfahrt fährt nicht quer durch Südfrankreich. Cruvela schlägt den Seeweg vor – und was nicht stimmt, ziehst du mit dem Finger zurecht. Die Küstenlinien der Erde liegen in der App, also funktioniert die Karte auch mitten auf dem Ozean.
Eine Gruppe an Bord hat drei wiederkehrende Fragen, und alle drei sind auf einem Schiff erstaunlich schwer zu beantworten. Cruvela beantwortet sie mit einem Tipp – ohne dass jemand dauerhaft geortet wird.
Mitfahren braucht kein Pro. Wer zu einer Reise dazugeholt wird, ist vollständig dabei – Gruppe, Chat, Standorte, Abstimmungen, Fotos. Bezahlen muss nur, wer eine Reise anlegt und hinausgibt.
Mitten auf See merkt jemand: Die Schwiegermutter hat die Reise noch nicht. Bisher hieß das warten – aufs nächste WLAN, den nächsten Hafen. Jetzt heißt es: die beiden iPhones nebeneinanderlegen.
Drei Bildschirme, direkt aus der laufenden App abgezogen – in Hell oder Dunkel, je nachdem, wie du gerade liest. Die Reise ist erfunden, gerechnet wird trotzdem: Der Countdown läuft, und die Kasse stimmt auf den Cent.
Ehrlich gesagt: für den laufenden Abgleich braucht es kurz Netz. Damit deine Mitreisenden sehen, was du eingetragen hast, müssen die Telefone einmal miteinander sprechen – ein kurzer Moment im Hafen-WLAN oder abends für dreißig Sekunden genügt. Nur die Reise selbst braucht nicht einmal das: Sie wandert in Reichweite direkt von iPhone zu iPhone, mitten auf See.
Termine eintragen, Ausgaben erfassen, Fotos machen, Nachrichten schreiben – alles ohne Netz, so lange du willst.
Jede Änderung reiht sich in eine Warteschlange ein. Nichts geht verloren, auch nach Tagen ohne Verbindung nicht.
Ein paar Sekunden reichen. Übertragen wird nur, was sich geändert hat – Text, wenige Kilobyte. Fotos gehen diesen Weg nicht – die gibst du mit einer Übergabe weiter.
Danach sieht die ganze Gruppe dasselbe. Bis zum nächsten Mal arbeitet ihr wieder offline weiter.
Du entscheidest je Bereich, was ins Netz darf: Abgleich, Wetter, Kartenbilder, Fotos. An Bord, wo das Megabyte Geld kostet, stellst du alles Große ab – und die App bleibt vollständig benutzbar. Wer eine Flatrate hat, lässt einfach alles laufen.
In fast jeder Reisegruppe gibt es genau einen, der alles einträgt – und drei bis acht, die mitfahren. Das ist keine Schwäche, das ist Arbeitsteilung. Cruvela fragt deshalb nicht nach dem Alter, sondern nach der Aufgabe.
Wer nur mitfährt, bekommt keine achtzehn Funktionen, sondern die eine Auskunft, auf die es gerade ankommt – groß, farbig und auf Armlänge lesbar, auch ohne Brille.
Keine Wischgesten, keine Symbole ohne Wort, nie mehr als eine Ebene tief – und unten steht immer „Alles anzeigen".
Was du hier tust, kannst du auch wieder zurücknehmen. Wer mitreist, trägt bei – Abstimmungen, Nachrichten, Fotos, eigene Ausgaben, eigene Termine und Treffpunkte. Am Reiseplan selbst ändert sich dabei nichts: Stationen und Zeiten pflegt die Reiseleitung, damit an einer Ankunftszeit nicht fünf Leute gleichzeitig drehen. Fällt trotzdem etwas auf, gibt es an jeder Station den Knopf „Stimmt hier etwas nicht?" – der Hinweis landet bei der Reiseleitung, statt am Kai.
Umschalten geht jederzeit und in beide Richtungen, auf jedem Gerät einzeln. Wer seine Ansicht ändert, ändert damit nicht die der anderen – und sieht dann zwar mehr, darf aber nicht mehr.
Die Tochter zu Hause, der Schwager mit Android, die Eltern, die zwar mitfahren, aber keine App wollen. Aus jeder Reise wird auf Knopfdruck eine Seite im Netz – ohne dass jemand etwas installiert.
Ein Link, den du weitergibst. Route, Stationen, Zeiten, das Tagesprogramm und die Karte – zum Mitlesen für alle, die wissen wollen, wo ihr gerade seid. Ohne Anmeldung, in jedem Browser, auch auf einem alten Tablet.
Für die, die dabei sind, aber ohne iPhone. Jeder bekommt seinen eigenen Zugang mit Kennwort, liest den Reiseplan mit, stimmt ab und teilt an Land den eigenen Standort – und was dort passiert, kommt in der App an, als käme es von einem Telefon.
Was die Seiten zeigen, verlässt das Gerät in einem verschlossenen Umschlag und wird erst im Browser des Empfängers wieder lesbar. Der Server, auf dem es liegt, kann den Inhalt nicht lesen.
Auf die Seiten geht nur, was hingehört: Plan, Zeiten, Orte. Keine Fotos, keine Dokumente, keine Kassenbelege – dieselbe Positivliste wie beim Reisetagebuch. Was nicht hinausgeht, muss auch nicht geschützt werden.
Buchungsbestätigung, Reiseplan, Flugticket, Hotelbestätigung – als PDF, Foto oder über das Teilen-Menü. Cruvela liest Route, Häfen, Zeiten und Teilnehmer heraus, auf dem Gerät. Du prüfst und übernimmst.
Bon fotografieren, Betrag wird gelesen, fertig. Cruvela rechnet in Ganzzahlen und sagt am Ende, wer wem was schuldet – über alle Währungen der Reise hinweg.
Reisepass, Versicherung, Impfnachweis – verschlüsselt auf dem Gerät, mit Face ID. Die Notfallkarte bleibt dabei immer frei zugänglich: Im Ernstfall liest sie jemand anderes.
Bilder werden anhand ihrer Aufnahmezeit dem richtigen Hafentag zugeordnet – ohne dass jemand sortiert. Lieber ohne Zuordnung als in der falschen Stadt.
Vorlagen, die zur Reisedauer und zum Ziel passen, mit Fortschritt und Aufteilung in der Gruppe.
Die wichtigsten Sätze in der Sprache des nächsten Hafens, offline – auch die Notfallsätze, und die stehen vorn.
Wohin in Bergen, wann Abendessen, welcher Ausflug? Frage stellen, Antworten vorgeben, alle stimmen ab. Jeder darf fragen – eine Abstimmung, die nur der Organisator anlegen darf, ist keine Abstimmung.
Zu jeder Station holt Cruvela auf Wunsch einen kurzen Steckbrief aus öffentlichen, frei lizenzierten Quellen – Einwohner, Sprache, Währung, ein paar Sätze zur Stadt. Nur wenn du tippst, und die Quelle steht dabei.
Die Wellenvorhersage je Nacht und Seetag – geholt im Voraus, lesbar ohne Netz. Und mit dem Teil, den sonst niemand zeigt: woher die Welle kommt. Von vorn hebt, von der Seite rollt.
Am letzten Abend aus der Reise ein PDF machen: Stationen, Zeiten, Orte, Tagesprogramm – zum Aufheben, Ausdrucken und Weitergeben. Der Kassenauszug kommt getrennt, weil ihn andere Leute brauchen.
Jede Funktion hat einen vollwertigen Weg ohne Internet. Kein Bildschirm bleibt leer, nur weil kein Netz da ist. Wer Netz hat und es einsetzen will, bekommt mehr – aber er entscheidet das, nicht die App.
Keine feste Reederei, keine feste Währung, keine vorgegebenen Kategorien. Alles legst du an, alles kannst du ändern.
Ab iOS 17. Was neuere Hardware voraussetzt, hat einen vollwertigen Rückfallweg – niemand bekommt eine halbe App, weil sein Telefon älter ist.
Jeder Zeitpunkt wird als absoluter Augenblick gespeichert, dazu die Angabe, in welchem Bezug er eingegeben wurde. Keine Uhrzeit ohne Zone, nirgends.
Reiseunterlagen werden auf dem Gerät ausgewertet. Ein Netzaufruf mit deinen Inhalten passiert nur nach ausdrücklicher, protokollierter Zustimmung. Kein Konto, keine Werbung, keine Verfolgung.
Verständliche Texte statt Entwicklersprache, VoiceOver auf jedem Bildschirm, dynamische Schrift bis zur größten Stufe, geprüfte Kontraste in Hell und Dunkel.
Cruvela kostet beim Laden nichts. Keine Werbung, keine Daten als Bezahlung, keine Funktion, die dir entgegenblinkt, bis du zahlst – bezahlt wird nur, wer eine eigene Reise hinausgibt.
In der Grundversion führst du eine Reise, mit allem, was zum Planen und Zurechtfinden gehört. Pro ist der volle Umfang: mehrere eigene Reisen, unbegrenzt Unterlagen einlesen, eine Reise hinausgeben, Schau- und Mitmachseite, Reisekasse, Dokumententresor und Ausgabe. Pro bekommst du auf zwei Wegen – für eine Reise oder für ein Jahr. Der Umfang ist bei beiden derselbe.
Mitfahren braucht kein Pro. Pro zahlt der, der eine Reise anlegt und hinausgibt – einmal, für die ganze Gruppe. Alle, die dazugeholt werden, sind mit der Grundversion vollwertig dabei: Gruppe, Chat, Standorte, Abstimmungen, Zusagen, Fotos, eigene Termine und Treffpunkte, und das bei beliebig vielen fremden Reisen. Alles andere wäre auch unsinnig – eine Reisegruppe, in der jeder einzeln bezahlen muss, kommt nie zustande.
| Funktion | Grundversion gratis |
Pro ab 4,99 € |
|---|---|---|
| Reiseplan, Stationen, Tagesprogramm | ✓ | ✓ |
| Uhr an Bord, die sich selbst stellt | ✓ | ✓ |
| All-Aboard-Warnung und Widget | ✓ | ✓ |
| Karte, Route und Hafenplan | ✓ | ✓ |
| Packliste und Sprachhilfe | ✓ | ✓ |
| Notfallkarte | ✓ | ✓ |
| Typisches Wetter jedes Hafens | ✓ ohne Netz | ✓ ohne Netz |
| Einfache Ansicht für Mitreisende | ✓ | ✓ |
| Bei fremden Reisen mitfahren: Gruppe, Chat, Standorte, Abstimmungen, Fotos | ✓ unbegrenzt | ✓ unbegrenzt |
| Unterlagen einlesen | begrenzte Anzahl | unbegrenzt |
| Mehrere eigene Reisen gleichzeitig | – | ✓ |
| Eine Reise hinausgeben: teilen und einladen | – | ✓ |
| Schauseite und Mitmachseite im Netz | – | ✓ |
| Reisekasse mit Abrechnung | – | ✓ |
| Reisetagebuch und Kassenauszug als PDF | – | ✓ |
| Dokumententresor | – | ✓ |
| Kalender- und Datenausgabe | – | ✓ |
| Gemessenes Wetter an der Station und Seegang-Vorhersage | – | ✓ |
Warum es kein „lebenslang" gibt. Ein solches Angebot verspricht, dass ich diese App und die Dienste dahinter bis ans Ende meiner Tage pflege und bezahle. Das kann ich nicht seriös zusagen – und ein Versprechen, das später bricht, ist schlimmer als eines, das nie gegeben wurde. Für ein Jahr stehe ich gerade, und danach entscheidest du neu, mit dem, was du bis dahin gesehen hast. Wer gar kein Abonnement möchte, nimmt den Reise-Pass.
Alle Preise inklusive Mehrwertsteuer. Abrechnung über den App Store. Das Jahresabonnement verlängert sich um jeweils ein Jahr, wenn es nicht spätestens 24 Stunden vor Ablauf gekündigt wird; kündigen kannst du jederzeit in den Einstellungen deines Apple-Kontos. Der Reise-Pass verlängert sich nicht und muss nicht gekündigt werden. Ein gekaufter Zugang gilt auch im Flugmodus – die Prüfung läuft auf dem Gerät und braucht keine Verbindung.
Ja, und zwar vollständig. Reiseplan, Bordzeit, All-Aboard, Karte, Reisekasse, Packliste und Dokumente arbeiten im Flugmodus. Was Netz braucht, ist die Zugabe – der Abgleich mit der Reisegruppe, Wetter, Kartenbilder – und du entscheidest je Bereich, ob und wann.
Für den Abgleich ja – ganz ohne Netz können zwei Telefone nichts voneinander wissen. Aber es genügt ein kurzer Moment: Übertragen wird nur, was sich geändert hat, und das sind wenige Kilobyte Text. Ein paar Sekunden Hafen-WLAN reichen, und alle sind auf demselben Stand. Bis dahin arbeitet jeder offline weiter, und nichts geht verloren.
Nein. Bezahlt wird einmal, von dem, der die Reise anlegt und an die anderen hinausgibt. Alle, die dazugeholt werden, sind mit der Grundversion vollwertig dabei – Gruppe, Chat, Standorte, Abstimmungen, Zusagen, Fotos, eigene Termine und Treffpunkte. Und das bei beliebig vielen Reisen, zu denen man eingeladen wird. Eine Reisegruppe, in der jeder erst einzeln etwas kaufen muss, kommt nie zustande – und dann wäre der wichtigste Teil der App ein leerer Bildschirm mit einer Person darin.
Dafür gibt es die zweite Ansicht. Cruvela fragt beim ersten Start nicht nach dem Alter, sondern nach der Aufgabe: Ich plane sie oder Ich reise mit. Wer mitreist, sieht einen einzigen Bildschirm mit einer großen, farbigen Auskunft – grün heißt, du hast Zeit; rot heißt, mach dich auf den Weg – und vier große Felder darunter. Keine Wischgesten, kein Symbol ohne Wort, nie mehr als eine Ebene tief, und die Schriftgröße stellt man in der App ein statt vier Ebenen tief in den iOS-Einstellungen. Umschalten geht jederzeit, und auf jedem Gerät einzeln – wer seine Ansicht ändert, ändert nicht die der anderen.
Nein, und das ist Absicht. Stationen, Ankunfts- und Abfahrtszeiten pflegt die Reiseleitung – bei einer Angabe, an der eine Warnung hängt, ist eine Quelle besser als fünf. Eine falsche All-Aboard-Zeit lässt jemanden am Kai stehen. Alles andere macht jeder selbst: abstimmen und Abstimmungen anlegen, Nachrichten, Fotos, eigene Ausgaben, eigene Termine, Treffpunkte, den eigenen Standort. Und wenn dir auffällt, dass am Aushang etwas anderes steht, gibt es an jeder Station den Knopf „Stimmt hier etwas nicht?" – der Hinweis geht an die Reiseleitung, die entscheidet. Wer die Arbeit teilen will, macht eine zweite Person zur Reiseleitung.
Ja, auf zwei Arten. Die Schauseite ist ein Link zum Weitergeben – Route, Stationen, Zeiten und Karte zum Mitlesen, ohne Anmeldung, in jedem Browser. Die Mitmachseite geht weiter: Wer dabei ist, aber kein iPhone hat, bekommt einen eigenen Zugang mit Kennwort, liest den Reiseplan mit, stimmt ab und teilt an Land den eigenen Standort. Was dort passiert, kommt in der App an, als käme es von einem Telefon. Fotos gehen auf keine der beiden Seiten.
Die App selbst kostet nichts. Damit führst du eine eigene Reise – mit Reiseplan, Bordzeit, All-Aboard, Karte, Packliste, Sprachhilfe und Notfallkarte – und fährst bei beliebig vielen fremden Reisen vollwertig mit. Pro – mehrere eigene Reisen, unbegrenztes Einlesen, eine Reise hinausgeben, Schau- und Mitmachseite, Reisekasse, Tresor und Ausgabe – gibt es als Reise-Pass für einmalig 4,99 € oder als Jahreszugang für 8,99 € im Jahr. Die Tabelle oben zeigt Zeile für Zeile, was wo enthalten ist.
Es gibt keinen. Cruvela zeigt keine Werbung und sammelt keine Daten – die App finanziert sich allein darüber, dass bezahlt, wer eine eigene Reise hinausgibt: einmal je Reise oder einmal im Jahr. Die Grundversion ist kein Köder, sondern vollwertig für alle, die mitfahren oder ihre eine Reise für sich planen. Wenn du dir unsicher bist, ob sie zu dir passt, schreib mir vorher – ich antworte auf jede Frage.
Ein solches Angebot verspricht, dass ich die App und die Dienste dahinter bis ans Ende meiner Tage pflege und bezahle. Das kann ich nicht seriös zusagen, und ein Versprechen, das später bricht, ist schlimmer als eines, das nie gegeben wurde. Für ein Jahr stehe ich gerade. Und wer sich gar nicht binden will, nimmt den Reise-Pass – der läuft nie aus und verlängert sich nie.
Nein. Cruvela läuft ohne Anmeldung. Ein Konto brauchst du erst, wenn du eine Reise mit anderen teilen willst – und auch dann bleibt der Reiseplan auf deinem Gerät die Wahrheit.
Für alle. Cruvela ist unabhängig und steht in keiner Verbindung zu einer Reederei. Die App liest Unterlagen verschiedener Anbieter und lernt mit jeder Reise dazu.
Sie werden auf deinem Gerät ausgewertet. Text und Bilder verlassen das Telefon nicht, außer du schaltest die genauere Cloud-Erkennung ausdrücklich ein – und dann wird jeder einzelne Vorgang protokolliert und ist einsehbar.
An Bord gilt die Uhr des Schiffs. Im Hafen ist sie die Zeit des Hafens – das Schiff stellt in der Nacht davor um, damit Ausflüge und Öffnungszeiten zusammenpassen. Die Uhr deines Telefons ist sie deshalb noch lange nicht: Im Flugmodus, und der ist auf See die Regel, zeigt es weiter die Zeit von zu Hause. Wer seinen Ausflug nach der falschen Uhr plant, steht am Steg, während das Schiff ablegt.
Cruvela stellt die Uhr an Bord selbst, aus den Häfen deiner Route. Nur am Abend vor einer Nacht auf See fragt die App, ob umgestellt wird – ein Tipp genügt. Überall steht die Uhrzeit, die gilt; geht dein Telefon anders, sagt es ein Satz.
Im App Store, für iPhone ab iOS 17. Die Grundversion kostet nichts – damit führst du eine eigene Reise und fährst bei beliebig vielen fremden Reisen vollwertig mit. Was Pro kostet, steht bei den Preisen.
Ein iPhone mit iOS 17 oder neuer. Funktionen, die neuere Hardware voraussetzen, werden zur Laufzeit geprüft und haben einen vollwertigen Rückfallweg.
Was hinausgeht, entscheidest du.